16. - 22.01.2012 imm cologne - Einrichtungstrends von morgen
1.150 Aussteller (+13%) aus 54 Ländern auf 238.000 qm Einrichtungswelten aus Möbeln, Bad, Boden, Wand und Licht rend: Möbel werden kleiner, runder und funktioneller Nachhaltige Produktion und natürliche Materialien im Focus
imm cologne eröffnet das Möbeljahr 2012
16. - 22.01.2012 imm cologne - Einrichtungstrends von morgen
Koelnmesse GmbH
Messeplatz 1
Schlagworte
Messe Holz Handel Möbel Holzhandwerk Veranstaltung Handwerksbetriebe Handwerk Tipp Tischler Termin
Köln ist wieder das Möbel-Mekka: In der Rhein-Metropole hat die imm cologne-Messewoche begonnen. Die Einrichtungsfachmesse präsentiert sich in diesem Jahr noch internationaler, konnte seitens der Aussteller viele Unternehmen aus der ganzen Welt für die Messe gewinnen. "Es ist spannend, durch die Hallen zu schauen, denn die imm cologne ist einmal mehr Abbild der internationalen Interiorbranche. Besonders die Italiener sind in diesem Jahr sehr prominent vertreten", freut sich Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse. Besser könnte der Start in das neue Möbeljahr 2012 nicht verlaufen.
Für die Branche ist die imm cologne im Januar jeden Jahres traditionell ein entscheidender Wegweiser für die kommenden Monate. Insgesamt 1.150 Aussteller aus 54 Ländern zeigen in den ausgebuchten Hallen auf 238.000 Quadratmetern bis Sonntag alles, was aktuell im Bereich Einrichtung angesagt ist. Ansprechende Markeninszenierungen prägen die Hallen, viele Produkte und Sortimente werden erstmalig der breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Immer wichtiger werden dabei auch die Endkonsumententage ab Freitagnachmittag. "Nicht nur für die Fachbesucher ist die imm cologne die Nummer Eins, wenn es darum geht, sich einen Gesamtüberblick zu verschaffen. Auch der Endverbraucher nutzt die imm cologne, um sich in Sachen Einrichtung umfassend zu informieren. Denn die imm cologne ist sieben Tage lang das größte Möbelhaus der Welt", resümiert Böse.
1.150 Aussteller aus 54 Ländern auf 238.000 Quadratmetern bedeutet auch Innovationen und Neuheiten am laufenden Meter. Erste Trends werden bereits deutlich: Traditionelle Grenzen im Bereich der Einrichtung verschwimmen, Fernsehen findet im Küchenbereich statt, man macht den Esstisch in der offenen Küche zur Kommunikationszentrale oder die Badewanne findet ihre neue Heimat im Schlafzimmer. Alte Möbel werden mit neuen vereint und die Diele fungiert als kultige Partymeile. Konsumenten modernen Interiors nutzen aktiver die Freiheit, in den eigenen vier Wänden die eigene Identität und gestalterische Unabhängigkeit auszudrücken. Und dies spiegelt sich natürlich konkret in den neuen Möbeln wieder, die noch flexibler werden und sich auf die wechselnden Umstände und Bedürfnisse der Nutzer anpassen. Möbel von morgen sind weniger formal und bieten mehrere Funktionen. Das Serienmöbel, welches sich in der Optik und Funktionalität haargenau den Wünschen des Nutzers anpasst, ist geboren. Auch die Frage der Nachhaltigkeit stellen sich die Möbelhersteller der imm cologne, überdenken Werkstoffe und halten stimmige Antworten bereit.
Passend zum Trend der verschmelzenden Wohnbereiche hat die imm cologne in diesem Jahr ein parallel verlaufendes neues Messeformat mit LivingInteriors geschaffen. Das neue Messeformat zeigt erstmalig perfekt inszenierte Einrichtungswelten aus Möbeln, Bad, Boden, Wand und Licht. "Es bietet sich einfach an, die imm cologne um die Bereiche Bad, Wand, Boden und Licht zu erweitern. Modernes Wohnen bezieht sich nicht mehr auf einzelne Möbel, Gesamtkonzepte sind gefragt. Das Messedoppel imm cologne // LivingInteriors wird diesem veränderten Anspruch gerecht", so Gerald Böse.
In diesen Tagen werden Fachbesucher aus aller Welt in Köln erwartet, ab Freitag um 14 Uhr sind dann auch die Türen des größten Möbelhauses der Welt für Endverbraucher weit geöffnet.
Weitere Informationen:
www.imm-cologne.de


