Steinmetz erhält Heribert-Späth-Preis
100 Prozent Ausbildungsquote bei Meister Hampel
Steinmetz aus Bayern erhält Heribert-Späth-Preis**
Berlin, 17. November 2006 EUR Helmuth Hampel, Steinmetz und Steinbildhauer aus dem bayerischen Mertingen, erhält den Heribert-Späth-Preis 2006. ZDH-Präsident Otto Kentzler wird im Rahmen der Schlussfeier des Praktischen Leistungswettbewerbes der Handwerksjugend (PLW) am 25. November in Stuttgart EUR in Gegenwart des Bundespräsidenten EUR die Auszeichnung überreichen. Diese wird seit 10 Jahren an Unternehmerinnen und Unternehmer aus dem Handwerk verliehen, die sich mit überdurchschnittlichem Erfolg in der Ausbildung engagieren.
Hampels Unternehmen engagiert sich seit 20 Jahren für den Handwerksnachwuchs. Dabei stellt er unter Beweis, dass auch kleine Betriebe eine hohe Ausbildungsquote erbringen können. Bei Hampel liegt sie sogar bei 100 Prozent: Auf zwei fest angestellte Mitarbeiter kommen zwei Lehrlinge.
Überdurchschnittlich ist auch die Qualität der Ausbildung. Regelmäßig schneiden die Auszubildenden mit überdurchschnittlich guten Ergebnissen ab. Und auch im Praktischen Leistungswettbewerb der Handwerksjugend sind die Lehrlinge aus Hampels Betrieb bereits mehrfach auf den vorderen Plätzen gelandet. In diesem Jahr wird neben Meister Hampel, auch sein Lehrling Martin Schulze geehrte, der im Wettbewerb Die gute Form einen der ersten Plätze belegt hat.
Aber nicht nur die Besten bekommen bei Helmuth Hampel eine Chance: Für benachteiligte Jugendliche und Jugendliche mit Migrationshintergrund bietet er pro Jahr zwei Praktikumsplätze an.


