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Handwerkskammer Bremen präsentiert die Ergebnisse ihrer Frühjahrs-Konjunktur-Umfrage.

erstellt von Jack Hauswald zuletzt verändert: 14.05.2012 16:25

Das Bremer Handwerk mit seinen rund 5000 Betrieben und rund 29.000 Mitarbeitern gilt als stabilisierende Kraft auf dem hiesigen Arbeitsmarkt. Wie die bremischen Handwerker ihre Zukunft einschätzen zeigt die Konjunktur-Umfrage der HWK.

Handwerkskammer Bremen präsentiert die Ergebnisse ihrer Frühjahrs-Konjunktur-Umfrage.

Konjunktur-Umfrage der Handwerkskammer Bremen Frühjahr 2012

Handwerkskammer Bremen präsentiert die Ergebnisse ihrer Frühjahrs-Konjunktur-Umfrage.

HANDWERKSKAMMER BREMEN
Ansgaritorstraße 24

DE 28195 Bremen

Schlagworte

Konjunkturumfrage Handwerker Handwerkskammer Handwerksbetriebe Handwerk Wirtschaftsentwicklung

Rund 1200 Unternehmen aus Bremen und Bremerhaven hat die Handwerkskammer befragt

 


Lage

Mit viel Schwung ist das Handwerk in Bremen ins Jahr 2012 gestartet – trotz des Kälteeinbruchs im Januar. Annähernd wie vor einem Jahr sind gut 84 Prozent der Befragten mit ihrer Geschäftslage zufrieden. Insgesamt 89 Prozent  rechnen für das kommende halbe Jahr mit einer positiven Entwicklung (Frühjahr 2011: 94 Prozent)


Konjunkturmerkmale

Das Bremer Handwerk bleibt eine stabile Größe im regionalen Arbeitsmarkt. 91 Prozent der Teilnehmer haben die Belegschaften ausgebaut oder den Beschäftigungsstand gehalten.

Positiver Beschäftigungssaldo, 17 Prozent der Unternehmen haben zusätzliches Personal eingestellt, nur 9 Prozent (Frühjahr 2011: 8 Prozent) mussten die Belegschaft verkleinern.  74 Prozent konnten ihren Personalbestand unverändert halten.

Für die folgenden Monate rechnen 94 Prozent mit einer guten Entwicklung. 83 Prozent rechnen mit einer stabilen Mitarbeiterzahl. Der Anteil der Betriebe die angeben, dass sie zukünftig Personal abbauen müssen, liegt bei 6 Prozent (Frühjahr 2011: 4 Prozent)

 

Saldo der Umsatzentwicklung ist positiv

75 Prozent (Frühjahr 2011: 77 Prozent) registrieren im vorigen Halbjahr stabile oder steigende Umsätze. Gestiegene Umsätze melden 20 Prozent allerdings mussten 25 Prozent (Frühjahr 2011: 23 Prozent) Umsatzeinbußen verkraften. Wieder deutlich mehr, 90 Prozent (Frühjahr 2011: 91 Prozent) hoffen auf eine positive Entwicklung.

 

Preisniveau

Höhere Preise konnten 11 Prozent (Frühjahr 2011: 14 Prozent) durchsetzen. Bei 75 Prozent sind sie gleich geblieben. Bis zum Herbst hoffen 12 Prozent (Frühjahr 2011: 13 Prozent), steigende Produktionskosten durch höhere Preise kompensieren zu können.

 

Investitionen

82 Prozent (Frühjahr 2011: 79 Prozent) der Betriebe haben in gleichem Umfang oder auch mehr investiert. 76 Prozent (Frühjahr 2011: 80 Prozent) signalisieren dies für das nächste halbe Jahr.

 

Die Kapazitätsauslastung im Winterhalbjahr leicht zurückgegangen

67 Prozent (Frühjahr 2011: 66 Prozent) der Teilnehmer haben eine Auslastung über 70 Prozent.

Von einer Auslastung unter 50 Prozent sind etwa 9 Prozent (Frühjahr 2011:10 Prozent) betroffen.

 

Die Auftragsentwicklung gestaltet sich erfreulich.

81 Prozent (Frühjahr 2011: 87 Prozent) berichten von steigenden oder gleich bleibenden Auftragseingängen. 87 Prozent (Frühjahr 2011: 86 Prozent) erwarten eine Stabilisierung bzw. Verbesserung der Lage.


Gewerkegruppen

Bau:

 

Als Konjunkturmotor im Handwerk präsentiert sich weiterhin das Bauhandwerk. 90 Prozent (Frühjahr 2011: 93 Prozent) der Unternehmen sind zufrieden mit ihrer aktuellen Situation. 85 Prozent (Frühjahr 2011: 75 Prozent) konnten die Umsätze im Winterhalbjahr steigern oder stabil halten. 90 Prozent (Frühjahr 2011: 89 Prozent) berichten von steigenden oder gleichbleibenden Auftragseingängen. Alle Betriebe haben ihren Beschäftigungsstand gehalten oder sogar ausgebaut.

 

Ausbau:

 

Das Ausbaugewerbe hat das gute Vorjahresniveau halten können, 89 Prozent (Frühjahr 2011: 89 Prozent) sind mit ihrer Geschäftslage zufrieden. 24 Prozent berichten von gestiegenen Umsätzen, bei 60 Prozent sind sie gleichgeblieben und nur 20 Prozent mussten Rückgänge hinnehmen. Das Gros – 90 Prozent - der Unternehmen erwartet, dass die Nachfrage nach ihren Leistungen hoch bleibt. Die Ausbaugewerke liegen damit ganz vorne unter den Gewerkegruppen, auch die Zeichen für die Zukunft stehen hier deutlich auf grün. 92 Prozent (Frühjahr 2011: 99 Prozent) rechnen mit einer befriedigenden Geschäftslage und planen mit steigenden oder gleichbleibenden Umsätzen.

 

Gewerblicher Bedarf:

 

Die gewerbliche Nachfrage ist erfreulich stabil geblieben. 95 Prozent (Frühjahr 2011: 87 Prozent) aus der Gruppe der Handwerke für den gewerblichen Bedarf sind mit ihrer Geschäftslage zufrieden. Der Auftragsvorlauf ist mit 14 Wochen überdurchschnittlich gut. Für die nähere Zukunft rechnen 95 Prozent (Frühjahr 2011: 92 Prozent) mit einer guten Entwicklung, gerade auch  mit Blick auf die Beschäftigtenentwicklung, 26 Prozent wollen die Belegschaften ausbauen.

 

Kraftfahrzeuge:

 

Die Geschäftslagebeurteilung ist im Vergleich zum Vorquartal deutlich nach unten korrigiert. Nur 62 Prozent (Frühjahr 2011: 100 Prozent) sind mit ihrer Geschäftslage zufrieden. Gleichwohl erwarten 92 Prozent der Unternehmen im Bremer Kammerbezirk eine positive Entwicklung im kommenden halben Jahr. Bekräftigt wird die Zukunftserwartung durch die zukünftigen Auftragseingänge, fast 40 Prozent der Betriebe erwarten hier Steigerungen.

 

 

Nahrung:

 

91 Prozent der Betriebe des konsumnahen Nahrungsmittelsektors sind mit ihrer Geschäftslage zufrieden. Die Erwartungen bleiben leicht hinter den Vorjahreswerten zurück. Hofften vor einem Jahr noch 87 Prozent auf eine gute Entwicklung ihrer Geschäftslage, sind es jetzt nur noch 81 Prozent. Auch der Preisdruck zeigt sich in der aktuellen Einschätzung wieder etwas deutlicher.

 

Gesundheit:

 

Im Gesundheitsgewerbe berichten insgesamt 73 Prozent von einer guten Geschäftslage, die zuversichtlichen Zukunftserwartungen konnten nicht realisiert werden. Die Einschätzung für das Sommerhalbjahr bleibt daher verhalten, nur noch 72 Prozent erwarten eine gute Geschäftslage.


Persönliche Dienstleistungen:

 

Bei den Gewerken für den persönlichen Bedarf hat sich die Stimmung gegenüber dem Vorjahr etwas eingetrübt, 74 Prozent (Frühjahr 2011: 84 Prozent) beurteilen die Geschäftslage mit gut und  befriedigend. 22 Prozent (Frühjahr 2011: 11 Prozent) der Betriebe mussten eine Auslastung unter 50 Prozent verkraften. Die Erwartungen für das kommende halbe Jahr stellen sich fast identisch dar, 77 Prozent rechnen mit einer guten Geschäftslage.

 

 

 

Fazit

  • Deutsche Wirtschaft in 2012 wieder auf Wachstumskurs
  • Die Industrieproduktion ist leicht angestiegen
  • Ausfuhrentwicklung zeigt sich wieder dynamischer
  • Die Binnenwirtschaft ist zu einer tragenden Säule des Wachstums geworden
  • Baugewerbe hat eine grundlegend positive Zuwachsdynamik
  • Zunahme des privaten Konsums
  • Arbeitsmarkt in Deutschland ist ein Spiegelbild für die intakte Konjunktur
  •  

     

    Risiken

     

  • Schuldenkrise  im Euroraum ist noch nicht überstanden
  • Risiko eines starken Anstiegs der Rohstoff- und Energiepreise
  • Entwicklung der öffentlichen Haushalte
  • Fachkräftemangel kann zunehmend ein Problem darstellen
  •  

     

    Prognose für 2012:

     

              Abschwächung der konjunkturellen Erholung

              2012 geringeres Wachstum als in den beiden Vorjahren

              Expansion wird im wesentlichen von der Inlandsnachfrage getragen

              Binnenwirtschaft bleibt eine wichtige Stütze der Konjunktur

              Weiterhin Wachstumschancen für konsumnahe Investitionsgüter und Baumaschinen

              Bauinvestitionen mit Zuwachs im Sanierungsgeschäft

              Privater Konsum bleibt weiter im Aufwind, allerdings auch hier weniger kräftig

     

    Diese Rahmenbedingungen legen gemeinsam mit den Erwartungen der Unternehmer ein gutes Fundament für eine gemächlichere Fortsetzung des Aufschwungprozesses im Handwerk.


    Zusammenfassung:


    Das Handwerk bleibt auch im Land Bremen weiterhin auf stabilem Kurs. Die saisonale Eintrübung der Geschäftsaktivitäten fällt wie bereits im Vorjahresquartal gering aus, die Stimmung unter den Betriebsinhabern bleibt gut. 83 Prozent sprechen von einer guten und befriedigenden Geschäftslage. Der Arbeitsmarkt entwickelt sich weiterhin erfreulich, die Nachfrage ist für die Jahreszeit sehr lebhaft, die weiterhin niedrigen Zinsen beflügeln die Nachfrage nach Bauleistungen. Die Stimmung in den Betrieben ist gut. Die Kapazitätsauslastung war im Winterhalbjahr leicht rückläufig, nennenswerte Freiräume wurden von 8,7 Prozent gemeldet. Ebenso war das Niveau der Auftragseingänge und der Umsatzentwicklung leicht rückläufig.

    Die Erwartungen für die kommenden Monate sind von Zuversicht geprägt und werden durchweg auf einem stabilen Niveau gesehen, im Vergleich zum Frühjahr 2011 jedoch leicht rückläufig. Jeder Dritte erwartet eine gute Geschäftslage, insgesamt rechnen 90 Prozent mit einer guten oder befriedigenden Geschäftslage. Die zukünftig erwarteten Auftragseingänge und Umsätze lassen auf eine weiterhin stabile konjunkturelle Entwicklung im Bremer Handwerk schließen.

    Nicht alle Gruppen sind gleichermaßen am Aufschwung vom Aufschwung erfasst.  Besonders gut wird die Geschäftsentwicklung in den Ausbaugewerken beurteilt, die aufgrund der gestiegenen Neubauaktivität und einer hohen Modernisierungs- sowie Sanierungsnachfrage  über gute Auftragsreichweiten und eine hohe Auslastung berichten. Sehr positiv wird die Lage auch von den Gewerken für den gewerblichen Bedarf bewertet, die ebenfalls ordentliche Auftragspolster haben und unter hoher Auslastung fahren. Rund läuft es auch im Bauhauptgewerbe, das von weiterhin niedrigen Zinsen und vom Trend zur Anlage in Realkapital profitiert. Mit Abstand zum Spitzentrio folgen die Lebensmittelhandwerke und die Handwerke für den persönlichen Bedarf. Aber auch hier überwiegen die positiven  Lageurteile. Lediglich im Kfz-Handwerk und den Gesundheitshandwerken haben sich die Geschäftslagebeurteilungen im Vergleich zum Vorjahr etwas eingetrübt.

    Die anhaltend gute Konjunktur und die zunehmenden Fachkräfteengpässe haben zu einer stabilen Beschäftigtenentwicklung im Handwerk beigetragen. Während nur 9 Prozent - überwiegend aus saisonalen Gründen - Personal abbauen mussten, berichten 16 Prozent von einem Personalzuwachs.

    Bei allem Vertrauen in die Realwirtschaft, sollten allerdings die Risiken für die wirtschaftliche Entwicklung nicht aus dem Blickfeld geraten. Nach wie vor ist die Eurokrise noch nicht überstanden und die ansteigenden Rohstoff- und Energiepreise sollten nicht unterschätzt werden. Hier sind vor allem die Verantwortlichen in der Politik gefragt, schnelle und wirksame Instrumente zur Gegensteuerung durchzusetzen.

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