Handwerk fordert: In Europa den Schwerpunkt auf kleine und mittlere Unternehmen (KMU) setzen.
"Die EU setzt mit diesem Ausgabenpaket das richtige Signal. Forschung und Innovation müssen auch in Zeiten angespannter Haushalte oberste Priorität haben, um unsere Wettbewerbsfähigkeit zu sichern."
Europa braucht ein Innovationsprogramm für den Mittelstand
Handwerk fordert: In Europa den Schwerpunkt auf kleine und mittlere Unternehmen (KMU) setzen.
Zentralverband des Deutschen
Handwerks (ZDH),
Mohrenstraße 20/21
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Zu dem von der EU-Kommission angekündigten Ausgabenpaket für Forschung und Innovation in Höhe von insgesamt 6,4 Milliarden Euro, davon 800 Millionen für Forschung und Entwicklung in KMU, erklärt der Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) Holger Schwannecke weiter: " Es ist richtig, dass die Kommission einen Schwerpunkt auf kleine und mittlere Unternehmen (KMU) setzt. Ein integriertes Forschungs- und Innovationsprogramm für KMU ist dabei die Vorraussetzung dafür, dass unsere Betriebe tatsächlich von den Fördergeldern profitieren können. Es ist der Schlüssel dafür, dass unsere Betriebe einfacheren Zugang zu dem jeweils passenden Förderinstrument finden. Das in Deutschland erfolgreiche Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand, das sogenannte ZIM, kann dazu beispielhaft für Europa sein."
