Handwerk ist ein Stabilitätsfaktor.
In einem Statement für die BILD-Zeitung (12. Januar 2012) kritisiert Otto Kentzler, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), die Panikmache vor einem Abschwung der Wirtschaft.
Kentzler: Handwerk trägt zur Stabilität bei
Handwerk ist ein Stabilitätsfaktor.
Zentralverband des Deutschen
Handwerks (ZDH),
Mohrenstraße 20/21
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„Es gibt keinen Grund, Rezessionsängste zu schüren.“ Zu den Konjunkturerwartungen für 2012 im Handwerk betont Kentzler, „das Handwerk wird zur Stabilität beitragen“. Gleichlautend äußerte sich Kentzler gegenüber dem WDR-Fernsehen (11. Januar 2012).
"Die Staatsschuldenkrise in Europa ist zwar eine Bedrohung. Es gibt jedoch keinen Grund dazu, Rezessionsängste zu schüren.
Viele Branchen im Handwerk hatten zum Jahresende volle Auftragsbücher. Vor allem der Binnenmarkt ist stabil. Die Menschen investieren gerne in Werte. Das sind ausgezeichnete Voraussetzungen. Das Wachstum wird 2012 etwas geringer ausfallen – es bleibt aber beim deutlichen Plus. Bundesweit erwarten wir 1,5 Prozent.
Was die Beschäftigung angeht: Viele Betriebe wollen zwar weiter einstellen. Doch gut ausgebildete Facharbeiter sind immer schwerer zu finden. Das wird einen weiteren Beschäftigungsaufbau schwieriger machen.
Alles in allem wird das Handwerk weiter zur Stabilität beitragen."


