LGH-Förderforum soll jährliche Einrichtung werden.
Mit überwältigender Resonanz ist das erste „LGH-Förderforum für Bildungsstättenleiter im nordrhein-westfälischen Handwerk“ angenommen worden.
Erfolgreicher Einstand
LGH-Förderforum soll jährliche Einrichtung werden.
Landes-Gewerbeförderungsstelle des
nordrhein-westfälischen Handwerks e.V.
Auf´m Tetelberg 7
Schlagworte
Fördermittel Handwerker Bildung LGH Landes-Gewerbeförderungsstelle Bildungspartnerschaft Handwerk Handwerkskammer
„Mit dem Förderforum reagieren wir auf den Wunsch der Bildungsstättenleiter, gemeinsam und aus erster Hand Informationen über Ansätze, Entwicklungen und Perspektiven von Förderlinien des Bundes, des Landes und der Europäischen Union zu erhalten, die die Berufsbildungsarbeit der Zentren betreffen“, erläuterte LGH-Geschäftsführer Reiner Nolten (i.Bild) die Zielsetzung der Veranstaltung. Neben der Erstausbildung und der beruflichen Weiterbildung im Handwerk sei dabei in den vergangenen Jahren insbesondere die frühzeitige Berufsorientierung von Schülerinnen und Schülern zu einem wichtigen Betätigungsfeld für die Kreishandwerkerschaften, Kammern und Verbände geworden. Für die Sicherung des zukünftigen Fachkräftebedarfs habe sie entscheidende Bedeutung.
Mehr als 70 Geschäftsführer und Führungskräfte aus den überbetrieblichen Handwerksbildungszentren in Nordrhein-Westfalen waren dem Ruf der Landes-Gewerbeförderungsstelle des nordrhein-westfälischen Handwerks (LGH) gefolgt.
„Wir freuen uns, dass wir zu allen relevanten Förderbereichen Experten aus den zuständigen Landesministerien und Bundeseinrichtungen als Referenten gewinnen konnten“ kommentiert LGH-Abteilungsleiter Thomas Waxweiler die hochkarätige Rednerliste des Förderforums. Dabei habe sicherlich geholfen, dass die LGH als Umsetzerin verschiedenster Programme und Projekte schon seit langer Zeit in unmittelbarem Austausch mit den Mittelgebern stehe. Zudem hätten die Einrichtungen des Landes und des Bundes ein großes Interesse daran, dass ihre Berufsbildungsprogramme zielgerichtet und zweckentsprechend bei den Schülerinnen und Schülern, Auszubildenden, Beschäftigten und Betrieben ankommen. „Unser Förderforum gibt auch den Experten die Gelegenheit, sich mit den Verantwortlichen der überbetrieblichen handwerklichen Berufsbildungarbeit über eine effiziente Maßnahmenumsetzung auszutauschen“, so Waxweiler weiter.
Bereits im Verlauf des mehrstündigen Programms mit Vorträgen, Statements und Diskussionen wurde deutlich, dass das Förderforum den Nerv der Beteiligten getroffen hat. „Informativ, intensiv und äußerst nützlich“ lautete schließlich eine der vielen positiven Rückmeldungen zu der Veranstaltung. Und die Ankündigung „Wir werden unser Förderforum zu einer jährlichen Einrichtung machen“, die Geschäftsführer Nolten am Nachmittag mit seinem Resümee verband, erntete von allen Seiten Zustimmung.







