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Politik nicht ganz nüchtern!

erstellt von Jack Hauswald zuletzt verändert: 06.02.2011 21:04

Ich wünsche Ihnen einen guten Start in die neue Woche! In vielen Sälen hat bereits der Sitzungskarneval Einzug gehalten. Bei Schunkeln, Singen, launige Büttenreden und manchem Gläschen Wein oder Bier lassen es die Jecken richtig krachen.

Politik nicht ganz nüchtern!

Das Thema Migration falsch verstanden!

Politik nicht ganz nüchtern!

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Thema der Woche Presse Meinung

 Da wollte der CDU - Außenpolitiker Karl Lamers aus Heidelberg nicht zurückstehen und gab am Wochenende ein büttenreifes Interview, in dem er anbot, dem derzeit noch ägyptischen Präsidenten Hosni Mubarak Exil in Deutschland zu gewähren. Ob er damit hofft, dass die vom Mubarak-Clan beseite geschafften Milliarden dem heimischen Einzelhandel zugute kommen oder er Mubarak in die CDU aufnehmen möchte, um damit Wähler am rechten Rand der Rebulik zu ködern, bleibt im Reich der Vermutung. Miss Merkel wird nicht sehr " amused" über diesen Vortrag sein.

Vielleicht hatte Herr Lamers, wie leider schon eine große Zahl Deutscher, am Wochenende auch nur zu tief ins Glas geschaut. Das Thema Alkoholismus nimmt derzeit in den Medien wieder großen Raum ein. Da ist zum Einen der Alkoholkonsum der Jugendlichen, der laut einer Studie der Bundeszentrale für
gesundheitliche Aufklärung (BZgA) leicht rückläufig ist, wie die WELT jetzt berichtet. Dagegen stieg die Zahl der jungen «Komasäufer», die mit zu viel Alkohol ins Krankenhaus mussten, nach Erhebungen des Statistischen Bundesamtes von 2000 bis 2009 um 178 Prozent. Sich schon mit 14 Jahren regelmäßig zu betrinken, erhöht das Risiko einer späteren Alkoholabhängigkeit. «Da gibt es einen klaren Zusammenhang, der seit vielen Jahren wissenschaftlich bewiesen ist» Allerdings belegen Forschungen auch, dass die Alkoholkrankheit zu 40 bis 60 % genetisch beeinflusst wird.

Insgesamt habe sich das Trinkverhalten geändert, sagt die BZgA. «Am Wochenende wird stärker getrunken als früher. Da heißt es regelmäßig 'Gib ihm'», hat Geschäftsführer Gaßmann beobachtet. Das belegen auch die Statistiken, sagt er. Dass beim Thema Alkohol besonders auf Jugendliche geschaut wird, sei zwar richtig, wirke aber häufig unglaubwürdig. «Der Vorwurf an die Erwachsenen lautet: Ihr trinkt doch selbst, ihr verkauft uns das Zeug, und ihr macht Werbung dafür», sagte Gaßmann. Gerade die 35- bis 45-Jährigen konsumierten besonders viel Alkohol. Dass die Zahlen in dieser Altersgruppe nicht steigen,
habe einen einfachen Grund: «Die können kaum noch mehr trinken.» Dem Komasaufen der Jugendlichen wollte die Regierung mit der Sondersteuer auf Alkopops entgegenwirken. Seit der Verteuerung dieser Mixgetränke aus Saft und hochprozentigem Schnaps ist der Alkoholkonsum unter Jugendlichen tatsächlich wieder gesunken. Es sind aber immer noch viel zuviele  unter 16 Jahren, die sich betrinken, obwohl sie nach dem Jugendschutzgesetz gar nicht an Alkohol gelangen
dürften. Eine Ursache ist die immer noch weit verbreitete Sorglosigkeit im Verkaufsbereich von Geschäften oder Tankstellen, die oft wie große Spirituosenlager aussehen, nach dem Motto Sprit für's Auto - Sprit für die Kehle. Wieviele täglich betrunken in Autos unterwegs sind, wieviele bei der Arbeit heimlich mit Flachmännern ihren Alkoholpegel stabilisieren sind Zahlen, die der Regierung mehr abfordern als nur Steuermaßnahmen auf alkoholische Getränke. Steuern an denen der Staat, dank rund 2, Millionen Alkoholabhängiger, auch noch gut verdient.

Eine Alkoholkrankheit kann bereits durch regelmäßigen Konsum kleiner Mengen beginnen. Nicht immer fallen die Betroffenen durch häufige Rauschzustände auf. Ist der Betroffene weiterhin leistungsfähig, spricht man von einem funktionierenden Alkoholiker. Die Krankheit verläuft oft relativ unauffällig und langsam, meist über mehrere Jahre hinweg. Den Betroffenen wird die Schwere ihrer Krankheit oft nicht bewusst; oft leugnen sie diese ganz. Männer sind seit jeher weitaus häufiger betroffen als Frauen. Von den rund 2,5 Millionen Alkoholabhängigen in Deutschland sind etwa 70 Prozent Männer.Die Tendenz bei Frauen ist jedoch steigend. Während Frauen meist erst im mittleren Alter beginnen, auffällig zu trinken, sind bei Männern Anfänge eines exzessiven Trinkverhaltens oft schon früher erkennbar.

Die Folgekosten der Alkoholkrankheit sind enorm. Neben erheblichen Kosten im Gesundheitssystem verursacht sie auch indirekte Kosten, z. B. durch Arbeitsunfähigkeit und Frühverrentung, durch alkoholbedingte Verkehrsunfälle, Straftaten und erhöhte Scheidungsraten. Neben den materiellen Kosten gibt es sogenannte immaterielle wie verursachtes Leid und entgangenes Lebensglück in Partnerschaften, Familien, Freundschaften und im Kollegenkreis.Besonders leiden Kinder und Jugendliche in alkoholbelasteten Familien. Sie haben unter anderem in der Schule und beim Berufseinstieg vielfach schlechtere Chancen. Viele Kinder bekommen selber, zum Teil auch genetisch bedingt, psychische oder Alkoholprobleme – teilweise lebenslang.

Den deutschen Brauerhandwerk für die Entwicklung die Schuld in die Schuhe zu schieben, wäre falsch. Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Brauer-Bundes, Rechtsanwalt Peter Hahn schließt sich der Feststellung der Drogenbeauftragten an, dass Alkoholmissbrauch ein gesellschaftliches Problem ist, dem mit Aufklärung, Information und gezielten Präventionsmaßnahmen begegnet werden muss. Gleichzeitig weist er darauf hin, dass die Zahlen eindeutig aufzeigen, dass Forderungen nach Anhebung des Abgabealters für Bier auf 18 Jahre nicht zielführend sind. Das Problem des Alkoholmissbrauchs von 12-16-Jährigen kann nicht durch weitere Restriktionen, sondern nur mit intensiver Aufklärungsarbeit und dem Vollzug geltender Gesetze begegnet werden. „Diese Kraftanstrengung muss von allen relevanten Gruppen gemeinsam und ohne Vorbehalte gegenüber dem anderen intensiviert werden. Dabei müssen gerade auch
Eltern genauso wie Lehrer und Verantwortliche in Vereinen aktiv werden, um Kinder frühzeitig über die Folgen des Missbrauchs aufzuklären. Unsere Kampagne „Bier? Sorry. Erst ab 16“ setzt mit der Botschaft an Erwachsene sowie Jugendliche an: Verantwortungsbewusster Umgang mit Bier ja, aber erst ab 16 Jahre! Verbote können hier keine Einsicht schaffen“, ergänzt Hahn. -
"Richtig", kann man dieser Erklärung nur beipflichten. Allerdings ist es auch eine bewiesene Tatsache, die jedem vertraut ist, der sich mit Alkoholismus auskennt: Einem Alkoholiker nimmt niemand " die Flasche" aus der Hand. Es sei denn, er lässt selbst " das erste Glas" stehen. Und da leider auch in der
Gesellschaft der sogenannte " Co-Alkoholismus" weit verbreitet ist - damit bezeichnet man auch das Decken oder Tolerieren des Alkoholikers bis zum einem Zeitpunkt, wo dessen Verhalten in der Gemeinschaft absolut unerträglich wird - laufen oft die besten Präventionsprogramme und Aufrufe ins Leere. Massive
Aufkärung in Familien und Unternehmen über Alkoholismus und seine Folgen wäre der wichtigste Schritt, der vor allen anderen gegangen werden müsste. Steuererhöhungen auf Alkohol sind da ziemlich einfältig. - Übrigens soll Akoholismus auch unter den Politikern weiter verbreitet sein, als dies öffentlich bekannt wird.

Trotz aller Problematik, gilt es einem der ältesten Handwerke und seinem Produkt eine Lanze zu brechen. Bier ist und bleibt ein Kulturgut. Es steht für absolute Reinheit, handwerkliche Kunst und einzigartigen Genuss in einer beeindruckenden Vielfalt von rund 5.000 verschiedenen deutschen Biermarken. Bier ist somit ein wertvolles Produkt, das zudem ein überwiegend gutes Image hat. Bald wird in ganz Deutschland wieder der Geburtstag des Reinheitsgebots gefeiert. Denn am 23. April 1516 wurde das deutsche Reinheitsgebot proklamiert. Seitdem gilt per Gesetz: Ins Bier gehören nur Wasser, Hopfen und Malz.
Dieses älteste Lebensmittelgesetz der Welt feiern die deutschen Brauer Jahr für Jahr mit zahlreichen Veranstaltungen und Festen im ganzen Land. Mein Vorschlag: Feiern Sie mit - Ob Sie mit den Brauern auf Ballonfahrt in die Lüfte gehen, sich fachkundig durch eine Brauerei führen lassen oder ganz
einfach eine neue Biersorte probieren - an diesem Frühlingstag ist bierige Abwechslung garantiert.  In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern eine gute neue Woche, Gesundheit und Ihnen allen viel Erfolg. Bis zum nächsten Samstag - Mit den besten Wünschen Ihr Jack Hauswald

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