Milliarden für faule Migranten und deutsche Nichtstuer - Spott für ältere Arbeitssuchende und Sozialrentner.
Ich wünsche Ihnen einen guten Start in die neue Woche! Am Montag war Valentinstag - der Tag der Liebenden, der seit den 50er Jahren in Deutschland mehr und mehr an Bedeutung für Handel und Floristen gewinnt.
Leider gewählt: Deutschland's " Miss Freigiebig"
Milliarden für faule Migranten und deutsche Nichtstuer - Spott für ältere Arbeitssuchende und Sozialrentner.
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Aber er wurde nicht von der Wirtschaft erfunden, sondern ist ein Gedenktag an St. Valentin ist der Schutzpatron der Liebenden,
Verlobten, Bienenzüchter. Valentin war im dritten Jahrhundert nach Christus der Bischof der heutigen italienischen Stadt Terni. Er hatte laut einer Legende einige Verliebte christlich getraut, darunter Soldaten, die nach damaligem kaiserlichen Befehl unverheiratet bleiben mussten. Zudem hat er der Legende nach den frisch verheirateten Paaren Blumen aus seinem Garten geschenkt. Die Ehen, die von ihm geschlossen wurden, haben der Überlieferung nach unter einem guten Stern gestanden. Auf Befehl des Kaisers Claudius II. wurde er am 14. Februar 269 wegen seines christlichen Glaubens enthauptet. - Seit dem 15. Jahrhundert gibt es in England den Brauch der Valentinspaare, die sich kleine Geschenke oder Gedichte schicken. Die Paare bildeten sich durch Losen am Vorabend, oder durch den ersten Kontakt (zufällig oder auch nicht...) am Valentinstag. Die Verbindung mit Blumengeschenken könnte auf die Gattin des Dichters Samuel Pepys zurückgehen, die 1667 mit einem Blumenstrauß auf Pepys' Liebesbrief reagierte. Von da an wurde die Verbindung von Brief und Blumen in der noblen britischen Gesellschaft nachgeahmt. Englische Auswanderer nahmen den Valentinsbrauch mit in die „Neue Welt“, die USA – und so kam durch US-Soldaten nach dem Zweiten Weltkrieg dieser Brauch nach Deutschland; 1950 veranstaltete man in Nürnberg den ersten „Valentinsball“; der Valentinstag wurde offiziell eingeführt.
Liebe ist es nun nicht gerade, was sich derzeit auf der politischen Bühne abspielt. Mächtig Streit über die Hartz IV Reform gibt's zwischen CDU und SPD und auch in der Koalition
kriselt es heftig bei diesem Thema. SPD-Vize Manuela Schwesig wurde drastisch, als Sie im Interview verkündete:„Frau Merkel ist eine eiskalte Machtpolitikerin. Ihr geht es nicht um die Kinder und auch nicht um die Betroffenen. Ihr geht es darum, Ruhe in der Koalition zu haben." Woraufhin CDU - Generalsekretär Hermann Gröhe in Berlin konterte: „Wer mit immer neuen milliardenschweren und sachfremden Forderungen die Verhandlungen torpediert, hat nie wirklich eine Einigung gewollt, sondern missbraucht das Vermittlungsverfahren. Diese beschämende Parteitaktik geht vor allem auf das Konto des SPD-Vorsitzenden Gabriel." FDP - Bundestagsfraktionschefin Birgit Homburger forderte, die geplante Anhebung des Regelsatzes um fünf Euro sofort auszuzahlen,„Die Frage der von der SPD geforderten Schulsozialarbeiter hat nichts mit Hartz IV zu tun, genauso wenig wie die Forderung nach Mindestlöhnen.“ Die CDU wies dies zurück und forderte den Regierungspartner zu Kompromissbereitschaft bei den Mindestlöhnen auf. Die Stellvertretende Vorsitzende der Unions-Bundestagsfraktion, Ingrid Fischbach von der CDU sagte, bei den Verhandlungen müsse auch über Mindestlöhne und gleiche Bezahlung von Leiharbeitern und Festangestellten gesprochen werden. „Da muss sich die FDP bewegen“, forderte sie jetzt. Ach ja, auch die
Grünen gaben ihren Senf noch dazu. Grünen-Fraktionsvize Fritz Kuhn sagte in Berlin: „Wir haben gestern Nacht erlebt, dass CDU und FDP vollständig blockieren. Sie haben das Wesen des Vermittlungsverfahrens nicht verstanden, nämlich, dass man, wenn man im Bundesrat keine Mehrheit hat, Kompromissvorschläge auf den Tisch legen muss." -
Hartz IV - in seiner Bezeichnung ohnehin schon belastet durch den gerichtlich abgeurteilten Namensgeber Peter Hartz , Mitglied der SPD und der IG Metall, der am 25. Januar 2007 wegen Untreue ( 2,6 Millionen Euro Schmiergeldzahlungen ) als VW-Vorstand in 44 Fällen verurteilt wurde - wird immer mehr zu einer unappettitlichen politischen Schmierenkomödie.
Merkel schmeisst mit Geld nur so um sich, wenn es um leichtfertige Euroländer oder Pleitebänker geht, ist aber nicht in der Lage, eine angemessene und glaubwürdige Versorgung von in wirtschaftliche Schwierigkeiten geratener Bundesbürger zu sorgen. Sie schafft es auch nicht, dreiste Hartz-Abzocker, die weder je gearbeitet haben, noch arbeiten wollen oder aus Nicht-EU-Ländern mit Sack und Pack und Großfamilien hier einreisen, um nur die großzügig angebotenen Sozialtransfers abzugreifen, endlich den arbeitenten Steuerzahlern vom Buckel zu nehmen. Wieso müssen Millionen türkische Familien, die in Deutschland keine Arbeit leisten, hier auf unsere Kosten leben? - ( Wohlgemerkt: Gemeint sind nicht die hier integrierten, fleißigen, steuerzahlenden ausländischen Mitbürger! ) - Aber Euromilliarden als süßer "Türkischer Honig" verschleudert - dafür ist doch der türkische Staat und Herr Erdogan zuständig! Müssen deutsche, gesunde, arbeitsunwillige Bürger unter 40 Jahren oder Schulabgänger, die sich gegen jede Form von Arbeit entscheiden, für ihre Dreistigkeit auch noch belohnt werden? Viele Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet haben und nicht wie Beamte lebenslang auf der Butterseite liegen, müssen sich dank neuem Hartz-Gesetz bei Bedürftigkeit diskriminierend in eine Reihe mit Faulenzern und Abgreifern stellen, bekommen am Ende mickrige Altersrenten und die Versorgung im gesundheitlichen Bereich wird von Jahr zu Jahr schlechter.
Da bleiben die Sprücheklopfer aus Berlin stumm. Ach ja, dumme Sprüche zu Lebensarbeitszeit gibt es doch. Arbeiten bis 70 - damit die Rentenleistung des Staates zugunsten der Nichtstuer noch weiter reduziert werden kann. Wer aber die Arbeitsplätze zur Verfügung stellt, wird nicht gesagt. Heute bekommen ja schon 50-jährige nur Absagen auf Bewerbungen - wenn es denn, statt einer Null-Reaktion, überhaupt auf Bewerbungen noch Absagen gibt. Wie diese oder eine künftige Regierung mit wachsender Altersarmut umgehen will, bleibt ebenfalls im Dunkel. Die Damen und Herren in der Bundes- und Landespolitik sind ja schließlich nicht davon betroffen: Dank bester Pensionen für ihre miserable Leistungen. - Es gibt gar keinen Eimer, der groß genug wäre, um da hinein zu k....
Derzeit macht sich Merkels- Regierung ernsthaft Gedanken, wieviele Euro-Milliarden, aus den Taschen deutscher Steuerzahler, sie nach Ägypten transferieren möchte, um dort demokratische Prozesse zu fördern. Ob die Islamisten in Ägypten sich davon beeindrucken lassen, bleibt dahingestellt. Erinnert sei doch an die Entwicklung zum Ende der 70er Jahre, als eine Revolution im Iran letztendlich zu dem führte, was wir beinahe täglich in den Medien über das islamistische iranische Gewaltsystem der Mullahs lesen und sehen können. Man sollte sich nicht verwundert die Augen reiben, wenn die Sache anders ausgeht, wie es amerikanische und europäische Politikträumer erwarten. - Zeichen, wie die Massenflucht von Tunesiern nach Europa, nach der tunesischen Revolution, sind nicht zu übersehen. Die Menschen dort, wissen wohl, was sie im neuen islamistisch geprägten Staat erwartet.
Natürlich ist Hilfe angesagt, aber nur eine durchdachte gesamt-europäische Lösung kann eventuell den Demokratie-Prozess unterstützen. Nicht aber die Flickschusterei einzelner Staaten, die sich in Wahrheit nur eigennützige, wirtschaftliche Profite aus ihrem Engagement versprechen.
Die neueste Unverschämheit der Woche ist der Hinweis aus der CDU auf Steuerverluste durch den Steuerbonus auf Handwerkerleistungen. Haben diese "Dumpfbacken", die so eine Meldung herausgeben, denn ganz und gar vergessen, wer sich hier in Deutschland um Leistung und Engagement im wirtschaftlichen Bereich, in ehrenamtlichen Tätigkeiten und um den Wertererhalt in diesem immer weiter verkommenden Staat, mit raffgierigen, morallosen Gesellen in Politik, Banken und Konzernen, verdient macht? - Da muss man selbst am Valentinstag seine Nächstenliebe und Gelassenheit sehr strapazieren, um nicht auf andere Gedanken zu kommen. Es wäre aber doch eine Idee, wenn der gesamte Mittelstand mal in einen langfristigen Steuerstreik treten würde. Dann könnte unser Kanzlerlehrling mal sehen, ob die verbleibende Beamtenblase für genügend Einnahmen sorgt. - In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern eine gute neue Woche, Gesundheit und Ihnen allen viel Erfolg. Bis zum nächsten Samstag - Mit den besten Wünschen Ihr Jack Hauswald







