Merkel's Quatsch Verein - leider keine werbewirksame Comedy!
Ich wünsche Ihnen einen guten Start in die neue Woche! Das Handwerk wirbt um Nachwuchs mit dem TV-Comedy-Star Simon Gosejohann, der in der Sat.1 Sendung Comedystreet zu sehen ist.
Beginn des tiefen Falls einer Volkspartei.
Merkel's Quatsch Verein - leider keine werbewirksame Comedy!
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Als „Simon – die linke Hand des Handwerks“ besucht der Entertainer verschiedene Handwerksbetriebe und soll Handwerksberufe in ein neues attraktives Licht rücken. Jugendliche sollen so von der Vielseitigkeit und Modernität des Handwerks überzeugt werden und sich für eine handwerkliche Ausbildung entscheiden. Immerhin suchen viele Handwerksbetriebe händeringend engagierte und vor allem fähige Lehrlinge. Zahlreiche Lehrstellen bleiben leider unbesetzt. Helfen sollen auch neue interessante Kooperationsprojekte mit Schulen, wie sie jetzt in Baden-Württemberg gestartet werden. Nach einer Empfehlung der Enquetekommission des Landes zur beruflichen Bildung soll neben Wirtschaftslehre, Sport oder Religion auch das neue Wahlfach Handwerk zweistündig unterrichtet und an allen Fachrichtungen der beruflichen Gymnasien angeboten werden. Landeshandwerkspräsident Joachim Möhrle sieht darin eine große Chance, gut qualifizierte junge Menschen zu gewinnen „Wir wollen zeigen, wie modern, innovativ und attraktiv Handwerk heute sein kann.“ Gerade die Absolventen beruflicher Gymnasien seien eine attraktive Zielgruppe für das Handwerk, weil für sie die Berufspraxis ohnehin schon eine bedeutende Rolle spiele, sagte Möhrle. Zielsetzung sei es, Interesse für die kleinen und mittleren Betriebe zu wecken und Karrieremöglichkeiten im Handwerk aufzuzeigen. Möhrle: „Viele kennen die vielfältigen Aufstiegsmöglichkeiten überhaupt nicht, die über eine Lehre und Meisterausbildung zur Führungskraft führen.“ Das sächsische Handwerk setzt auf sein Internetangebot " Ich-kann-etwas.de" und auf das „Netzwerk Fachkräftenachwuchs im Handwerk“, dass für dringend benötigten Fachkräftenachwuchs in den Regionen sorgen will. Die Handwerkskammer Dresden und die Kreishandwerkerschaften (KHS) im Kammerbezirk Dresden wollen insbesondere Karrierewege im Handwerk durch eine umfassende Berufsorientierung aufzuzeigen. - Dies sind nur 2 Beispiele von vielen engagierten Aktionen von Handwerkskammern, Kreishandwerkerschaften und Innungen mit erfolgsversprechenden Aussichten.
Deutschland erlebt derzeit einen starken wirtschaftlichen Aufschwung. Doch dieser steht nicht im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses und bringt der Regierung keine Pluspunkte bei Bürgern und Medien. Atomangst, stellenweise gesteigert bis zur Hysterie - "Geigerzähler in Deutschland ausverkauft" war kürzlich eine Schlagzeile - Eurokrise und Europleiten, Bundeswehreinsätze und Berliner Bundespolitik-Schmierentheater bestimmen die öffentliche Meinung und werden wahrscheinlich auch den Ausgang der Landtagswahlen an diesem Wochenende beeinflussen. Merkel - das ostdeutsche Pommernmädel mit SED - Hintergrund, das bis heute noch nicht begriffen hat, welcher Partei sie in Hoffnung auf Fortsetzung ihrer sozialistischen Parteikarriere beigetreten ist, ruiniert just diese CDU auf eine Weise, die vielen Altkonvervativen in der Partei den Atem stocken lässt. Und wie in Schockstarre lassen dies die verbliebenen Fraktionsmitglieder über sich ergehen, anstatt endlich den Aufstand gegen Mutti zu proben. Doch die grient sich eins, wie kürzlich vor Kameras bei Guttenbergs Rücktritts-Mail, hat sie doch alle, für sie gefährlichen Kandidaten aus den eigenen Reihen, weggemobbt oder weggelobt. Die Partei, einst Garant für soziale Marktwirtschaft und Hort solider Finanz- Familien- und Gesundheitspolitk ist unter Merkels Führung zum unberechenbaren Quasselverein und gesichts- und profillosem Parteigemenge geworden. In Verbindung mit dem Koaltionspartner ist das tägliche Polittheater auf unterstem Niveau angekommen. Welche Werbewirkung dieses hat, zeigen die Ergebnisse der Wählerumfragen.
Gestern hat nun Helmut Kohl " seinem Mädchen" die Leviten gelesen und ihr zur Kanzlerischen Meinungswende klare Worte ins Stammbuch geschrieben: Kohl warnt Bundeskanzlerin Angela Merkel vor einem Ausstieg aus dem Atomprogramm. Wörtlich sagte er: "Es ist ein folgenschwerer Irrtum anzunehmen, dass andere Länder uns folgen würden." Die Katastrophe in Japan habe alle erschüttert, dürfe aber nicht den Blick für die Wirklichkeit verstellen. Der von mancher Seite jetzt propagierte überhastete Ausstieg aus der Kernenergie ohne Alternative wäre dabei das Gegenteil von vorbildlich und eine
gefährliche Sackgasse. Ein überhasteter Ausstieg würde zum Guten nichts bewirken. Solange es keine ernsthafte alternative zu Atomenergie gebe, dürfe man nicht deren Abschaltung planen. Weiter sagte der Altkanzler in BILD: „Die Wirklichkeit ist: Deutschland ist nicht Japan. Japan ist nicht Deutschland. Dieser Satz ist weder banal noch zynisch, er weist den Weg. Die Lehre aus Japan darf jetzt nicht die berühmte Rolle rückwärts sein“, schrieb Kohl in einem Beitrag für die „Bild“-Zeitung. „Das Leben ist ohne Risiken nicht zu haben.“ Risiken gehörten zum Alltag wie Wind, Wasser und Sonne ...Wer den schnellen Ausstieg ohne Alternative jetzt propagiert, muss auch diese zweite Seite des Ausstiegs offen benennen. Das alles war – das kann man in diesen Tagen nicht oft genug sagen – uns, gerade auch mir persönlich, in der Diskussion über die Kernenergie immer bewusst. ..Wir sollten uns nicht vorschnell und endgültig aus bestimmten Energiequellen verabschieden, wie Gas und Kohle, oder uns auf bestimmte Energien festlegen, wie Wind und Sonne. ....Natürlich, das ist auch wahr, hat Japan in die Diskussion eine neue Dramatik gebracht, aber wir sollten jetzt nicht so tun und vor allem auch nicht danach handeln, als sei uns das Risiko der Kernenergie erst durch Japan offenbar geworden und als bedeute Japan wirklich gänzlich neue Erkenntnisse... Die Lehre für Deutschland ist deshalb jetzt auch: Machen wir uns das Risiko der Kernenergie einmal mehr bewusst, bleiben wir wachsam und sensibel. Auch sollten wir sicherheitshalber unsere Kernkraftwerke noch einmal auf den Prüfstand stellen. Zugleich müssen wir die schwierige Frage der Endlagerung endlich und zufriedenstellend lösen. ...In Deutschland hat sich dadurch erst einmal und unmittelbar gar nichts verändert. Die Kernenergienutzung in Deutschland ist durch das Unglück in Japan nicht gefährlicher geworden, als sie es vorher gewesen ist...Was wir aber tun können und müssen, ist, Vorsorge zu treffen und die Risiken zu minimieren..Je schneller wir Alternativen entwickeln und uns in der Energiefrage breit aufstellen, desto eher können wir aus der Kernenergie aussteigen – und dann auch weltweit Vorbild sein... Darin liegen zugleich Herausforderung und Verantwortung. Dies gilt umso mehr in so sensiblen Bereichen wie der Kernenergie. Aber, auch das ist nicht neu, es war bereits immer Leitfaden unseres Handelns. " ( BILD Zitate Ende) -
Sicher tut es Helmut Kohl heute bereits leid, den Deutschen dieses politische Kuckucksei ins Nest gelegt zu haben und oft werde ich den fatalen Eindruck nicht los, das die Ergebnisse merkel'schen Handelns unter dem Motto " Honneckers Rache an der Bundesrepublik" stehen. Eins ist aber heute schon klar: Nach Merkel hat Deutschland ein rotes Gesicht ( sicher nicht vor Freude) und die CDU ist in der gleichen desolaten Situation wie die SPD nach Schröder. Keine schöne Zukunft für solide Politik im Land.
Ach ja ein Tipp zum Schluß. Heute Nacht beginn wieder die Sommerzeit. Die Uhren werden dann um 2.00 Uhr morgens um eine Stunde vorgestellt. - Wer gern Formel1 um 8.Uhr sehen will, verpasst sonst womöglich den Start. Vettel steht wieder auf Startplatz 1. ( Wie das Handwerk in der deutschen Wirtschaft! ) - In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern eine gute neue Woche, Gesundheit und Ihnen allen viel Erfolg. Bis zum nächsten Samstag - Mit den besten Wünschen Ihr Jack Hauswald


