Gibt es eine Akte "Merkel"?
Ich wünsche Ihnen einen guten Start in die neue Woche! Ferienzeit - viele die sich Ihren Urlaub nach engagierter, harter Arbeit verdient haben, sind in den Urlaub aufgebrochen.
Weit weg von der Union Erhards und Adenauers.
Gibt es eine Akte "Merkel"?
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Unsere Berliner Regierung hat sich ebenfalls in den Urlaub verabschiedet. Ob diese Damen und Herren sich ihren Urlaub aber wirklich aufgrund der zurückliegenden Arbeit verdient haben,diese Frage darf man getrost mit einem Nein beantworten. Pubertäres Gezänk, konzeptlose Regierungsentwürfe und Gesetzesvorlagen und inhaltslose Wortblasen sind die einzig sichtbaren Ergebnisse der Merkelschen Laienspielschar. Sie ist eine Schande für die ehemals christsozialen und wirtschaftkompetenten Unions-Parteien oder die Freien Demokraten rund um Heuss oder Genscher.
Wie die WELT am Sonntag berichtete, sieht der Meinungsforscher Klaus-Peter Schöppner angesichts der schlechten Umfragewerte für die Union gute Chancen für die Gründung einer konservativen Partei rechts von CDU und CSU. „Ausgerechnet die treuesten Unions-Wähler strömen derzeit in Scharen zu den Nichtwählern“, schreibt der Chef des Meinungsforschungsinstituts Emnid in einem Beitrag für „Bild am Sonntag“. Eine Partei der christlich geprägten Konservativen, die Wirtschaft mit Werten verbinde, könne auf Anhieb 20 Prozent Wähler gewinnen. - Seitdem Angela Merkel vor zehn Jahren den Parteivorsitz übernommen hat, haben der CDU rund 19 Prozent der Mitglieder den Rücken gekehrt.
Wenn man sieht, wie die Personalie Merkel die eigene Partei verformt hat und auch Deutschland auf den linken Weg geschickt hat, muss man sich allerernstes fragen, ob nicht an den Berichten und Schilderungen über den IM Erika, die im Internet kursieren, doch etwas dran ist? Die meisten Bundesbürger oder auch Politiker haben sicher davon noch nie etwas gehört. Auch ich bin eher zufällig auf diese Berichte bei meiner Redaktionsarbeit gestossen. Immerhin finden sich diese Berichte auf Seiten wie Spiegel-online oder politk.de, einer Seite, die mit WELT-online kooperiert und zahlreichen anderen webseiten. ( s. die Links am Ende des Beitrags). Ich zitiere auszugsweise:
Bei IM Erika handelt es sich um einen jugendlichen ( oder eine ) Stasimitarbeiter(in), der/die intensiv mit der Ausspionierung des DDR-Regimkritikers Havemann befasst war. Auf dem Wassergrundstück von Robert Havemann in Grünheide bei Berlin wurde dieser seinerzeit sogar unter Hausarrest gestellt und sein Grundstück wurde hermetisch abgeriegelt. Er erhielt sogar Isolationshaft und der Besuchszugang zu Havemann wurde von der Polizei und der Stasi kontrolliert. Die Observation der Stasi fand in den Jahren 1979 bis zum Tode von Havemann 1982 statt. Es wird berichtet, u.a. in Spiegel-online, dass der WDR In der Redaktion plante, einen Bericht " Im Auge der Macht- die Bilder der Stasi" zu senden und wollte dabei über die Stasiarbeit recherchieren. Angeblich stiessen die Redakteure dabei auf ein Foto, dass eine junge Frau, die sich um 1980 in dieser Zeit dem Grundstück der Familie Havemann in Grünheide bei Berlin näherte: Auf dem Foto war ANGELA MERKEL zu sehen. Wie in Internet-Foren berichtet wird, war Angela Merkel zu dieser Zeit als Studentin oder Doktorantin an dem Zentralinstitut für Physikalische Chemie an der Akademie der Wissenschaften der DDR tätig und war da FDJ Leitungssekretärin ( Vorsitzende) an der Akademie der Wissenschaften der DDR und in dieser Zeit besonders staatstreu. Ihr Büro teilte sie mit einem Sohn Havemanns, dessen Familie zerrissen war und dessen Frau sich auch von Havemannn scheiden liess. Frau Havemann wurde auch gegen Herrn Havemann aufgehetzt und dieser zweite Sohn von Havemann könnte auch in Opposition zum Vater gestanden haben. Angela Merkel sagte später gegenüber dem Biografen Langguth, dass sie keinen besonderen Kontakt zu Havemann jr gehabt habe und sie die Ansichten des "Dritten Weges zwischen Kommunismus und Kapitalismus" nie geteilt habe. Das vom WDR gefundene Merkel-Bild durfte nicht gesendet werden, weil Angela Merkel die Ausstrahlung des Fotos im WDR Film untersagt hatte. (?!) - lesen Sie was der Spiegel dazu schrieb ( s. Link).
Email des Autors des WDR Films ” Im Auge der Macht- die Bilder der Stasi” zum Bild und den Mutmassungen: " Die stasi hat einfach von jedem, der dem havemanngrundstück nahe kam, fotos gemacht, personalien ausfindig gemacht und eine auflistung erstellt, wer wann zu welcher uhrzeit da auftauchte. und da es von allen ddr-bürgern ein zweites doppel des passbilds extra für die stasi gab, hat man angela merkels damaliges passfoto lose mit in diese akte gelegt - nur, weil sie eben einmal mit ihrem mitkommilitonen aus der havemann-familie dorthin genommen wurde. aber aus diesem vorgang eine spitzelin merkelin abzuleiten ist ziemlich daneben und unseriös.... merkel gab damals das foto nicht frei, weil wir auf dem höhepunkt der kohl-debatte über die öffnung seiner akten bei ihr angefragt hatten. und die begründung für die ablehnung war, mit rücksicht auf kohl keinen präzedenzfall zu schaffen, der ihm in den rücken fällt.... merkel war zu diesem zeitpunkt noch nicht kanzlerin."
Merkel's Vater hatte auch Kontakte zu DDR Kirchenkreisen und Funktionärskreisen, die oftmals Stasikontakte hatten oder unter Stasi Verdacht geraten waren.
So hatte Herr Kasner ( Vater von Frau Merkel) Kontakte mit dem Anwalt Wolfgang Schnur, der Stasi IM war und mit Clemence de Maiziere, der ebenfalls Stasi IM gewesen sein soll. Aber auch zu Manfred Stolpe ( Stasi Verdacht) und Klaus Gysi, dem Vater von Gregor Gysi, der Minister für Kirchenfrage in der DDR gewesen war.
Bemerkenswert sei auch heisst es an anderer Stelle, daß die Familie Kasner zu DDR-Zeiten äußerst komfortable Privilegien genoß. Sie besaß zwei Autos, Reisen in den Westen waren kein Problem. Angela Kasner wurde Mitglied in der Pionierorganisation Ernst Thälmann und in der FDJ, ehe sie 1973 ihr Physik-Studium an der Karl-Marx-Universität in Leipzig beginnen durfte. Ein Jahr später darf sie sogar zu einem Jugendaustausch nach Moskau und Leningrad reisen. Nach ihrem Studium arbeitet sie am Zentralinstitut für Physikalische Chemie der Elite-Akademie der Wissenschaften in Berlin. Als Kreisleitungsmitglied und Sekretärin für Agitation und Propaganda ist sie hier weiterhin für die FDJ aktiv.
In Wendezeiten wurde Angela Merkel ausgerechnet vom DDR CDU Ministerpräsidenten Lothar de Maiziere ( IM Czerny) als stellvertretende Regierungssprecherin ins Kabinett geholt. Vorher hatte sie sich in Wendezeiten ausgerechnet dem "Demokratischen Aufbruch" angeschlossen, dessen Vorsitzender Stasi IM gewesen war und Wolfgang Schnur hiess. Auch er war DDR Anwalt im Dunstkreis der DDR Kirche. Angela Merkel wurde ausgerechnet in dieser Organisation Mitglied. Nachdem Lothar de Maiziere als DDR Ministerpräsident enttarnt worden war* und auch Helmut Kohl vor der Wahl davon Kenntnis gehabt haben soll, hat er trotzdem die Wahl des DDR Ministerpräsidenten nicht verhindert und de Maiziere noch gestützt. Helmut Kohl holt ausgerechnet Angela Merkel aus dem Umfeld von de Maiziere ins Kabinett und macht sie zur Bundesministerin .
* Kurz nach der Bundestagswahl veröffentlichte „Der Spiegel“ das Ergebnis von Recherchen, wonach de Maizière bei der Staatssicherheit als inoffizieller Mitarbeiter unter dem Decknamen Czerni geführt worden sei.
Es soll übrigens auch eine definitive Anwerbung der Frau Angela Merkel für die Stasi zum Zwecke der Arbeit für die Stasi gegeben haben, bei der sie aber nicht angebissen habe.
Erinnern Sie sich? Es gab einmal einen DDR Agenten Guillaume, der angeblich der DDR den Rücken gekehrt hatte und sich dann bis zum Kofferträger von Willy Brandt ins Kanzleramt der BRD vorgearbeitet hatte ? Oder warum haben Grüne und SPD Herrn Gauck wirklich zur Wahl gestellt? War es ein Wink mit der "Zaunlatte" in Richtung Merkel?
Ist es nur abenteuerlich oder verbirgt sich tatsächlich hier der größte Skandal, den diese Republik je erlebt hat? Und warum wird in den Medien seit 2006 nicht weiter berichtet oder recherchiert? Warum sind diese vielen Seiten( s. LINKS am Ende des Berichts ) noch immer online, wenn die Berichte und Behauptungen völlig unwahr oder substanzlos wären. Fragen, die derzeit im medialen Nebel liegen. Und auch von der Kanzlerin selbst nicht eindeutig aufgeklärt werden, was man sich in ihrem Interesse , dem Interesse der Union und der gesamten Bevölkerung dieses Landes wünschen würde. Einfach so ein brisantes Thema unter den Teppich zu kehren, halte ich für falsch. So macht man sich eben so seine Gedanken, insbesondere, wenn man ihre Kanzlerschaft Tag für Tag schmerzlich erleben darf. Mit Sicherheit auch nach ihrem Urlaub, wie sie uns versprochen hat.
Nachdenkliches gibt es dieser Tage auch aus dem Bäckerhandwerk. Wie dpa berichtet, schließt jeden Tag nach Angaben des Zentralverbands des Deutschen Bäckerhandwerks statistisch gesehen irgendwo im Land eine Bäckerei. Rund 14.500 traditionell arbeitende Betriebe gebe es zur Zeit noch in Deutschland, sagte Präsidiumsmitglied und Vorsitzender des Bäckerinnungs-Verbands Westfalen-Lippe, Heribert Kamm. Dennoch ist sich Kamm aber sicher: Das Bäckerhandwerk hat Zukunft. „Das wird zwar noch ein bisschen weiter abschmelzen, aber nicht mehr so drastisch.“ Vor rund 50 Jahren gab es noch fast viermal so viele Bäckereien in Deutschland - etwa 55.000. Jährlich liegt der Betriebsverlust bei rund drei Prozent - statistisch also 1,2 Bäckereien, die jeden Tag wegfallen. Die Ursachen seien vielfältig und lägen zum Beispiel in den veränderten Einkaufs- und Verzehrgewohnheiten der Deutschen, sagte Kamm. Außerdem hätten viele Betriebe wirtschaftliche Probleme und Nachwuchssorgen. „Wenn ich meinem Sohn nicht nachweisen kann, dass er einen wirtschaftlich profitablen Betrieb bekommt, dann sagt der doch, ich mache etwas anderes, wo ich Freitagmittag nach Hause gehen kann.“ Trotz aller Schwierigkeiten ist sich der Verbandschef sicher: Das Bäckerhandwerk hat Zukunft. Immerhin gibt es allein in Nordrhein-Westfalen noch 2100 Betriebe. 69.500 Menschen und 7300 Auszubildende arbeiten in der Branche. „Mir hat man schon vor 40 Jahren gesagt, dass sei ein sterbendes Handwerk und ich bin immer noch da“, sagte Kamm, der in Hagen selbst einen Betrieb mit rund 30 Mitarbeitern leitet. Den Supermärkten und Discountern müsse man Qualität entgegensetzen. „Wir müssen einfach immer besser werden, damit es die Anderen immer schwerer haben.“ - Das kann das Handwerk und zeigt es auch mit seiner öffentlichkeitsstarken, neuen Imagekampagne. Auf das Handwerk ist eben Verlass, das hat auch eine Umfrage jüngst ergeben. Handwerker in Deutschland kommen gut an, sagen 73 Prozent der Befragten, die sich schon mal Hilfe vom Profi geholt haben. Sie hatten bislang keine Probleme. Auch der Preis für gute Handwerksqualität scheint für die meisten Kunden in Ordnung zu sein, das sagten 95 %.
Das sind gute Nachrichten, von denen es Spaß macht, zu berichten. In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern eine gute neue Woche, Gesundheit und Ihnen allen viel Erfolg. Bis zum nächsten Samstag - Mit den besten Wünschen Ihr Jack Hauswald.
quellen zum Thema: War Kanzlerin Angela Merkel Stasispitzel " IM Erika" ?
http://www.politik.de/forum/innenpolitik/144688-war.html
http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,377389,00.html
http://www.wsws.org/de/2005/jun2005/mer1-j23.shtml
http://www.wsws.org/de/2005/jun2005/mer2-j24.shtml
http://www.wdr.de/tv/neuneinhalb/sendungen/2009/10
/2009_10_10.php5
http://www.readers-edition.de/2009/12/21/war-angela-merkel-im-erika
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,625764,00.html
http://www.onlinezeitung24.de/article/1438
http://www.handelsblatt.com/_t=ft_userminds,_b=2622280,_p=27
http://www.lawblog.de/index.php/archives/2010/07/21/unerfreulich-fur-die-kanzlerin/
http://www.onlinezeitung24.de/article/2795
http://grilleau.blog.de/2009/09/25/angela-merkel-erika-7040652/
http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Angela_Merkel
http://www.welt.de/politik/article2082514/Oskar_Lafontaine_der_Enkel_Erich_Honeckers.html
