Der Anwalt für Handwerker - ADVOGARANT
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Geändertes Wohnungseigentumsgesetz in Kraft
08.07.2007 (Münster, 03. Juli 2007) Die Eigentümergemeinschaften der über fünf Millionen Eigentumswohnungen in Deutschland können künftig Entscheidungen mit Mehrheit treffen. Dies sieht das zum 1. Juli geänderte Wohnungseigentumsgesetz vor. Der Gesetzgeber will damit vor allem in der Vergangenheit oftmals vor Gericht ausgetragenen Streit um Modernisierungsmaßnahmen oder die Umlage von Kosten wie Strom und Wartung auflösen. Die bisher erforderliche Einstimmigkeit wurde gestrichen. Somit können einzelne Eigentümer Modernisierungen zukünftig nicht mehr blockieren. Auch kann bei der Umlage von Kosten für Instandhaltungs- oder Baumaßnahmen jetzt von der gesetzlichen Verteilung nach Miteigentumsanteilen oder der Teilungserklärung abgewichen werden. Allerdings sieht das Gesetz eine "doppelte Mehrheit" vor. Danach braucht ein Beschluss die Zustimmung von mindestens drei Vierteln aller stimmberechtigten Wohnungseigentümer, die gleichzeitig mehr als die Hälfte der Miteigentumsanteile halten. Weiter lesen...
Ferienjobs für Schüler - Wie steht es mit der Rentenversicherung?
05.07.2007 Die Sommerferien stehen vor der Tür. Viele Schüler versuchen während dieser Zeit ihre Finanzen aufzubessern. Wer lediglich die schulfreie Zeit nutzt, übt eine kurzfristige Beschäftigung aus, für die keine Beiträge zur Rentenversicherung gezahlt werden müssen. Verdient werden darf dann auch in unbegrenzter Höhe. Weiter lesen...
Novelle des Wohnungseigentumsgesetzes ab 1. Juli 2007 in Kraft
29.06.2007 Die Novelle des Wohnungseigentumsgesetzes tritt zum 1. Juli 2007 in Kraft. Das Gesetz vereinfacht die Verwaltung von Eigentumswohnungen und verweist das Gerichtsverfahren in Wohnungseigentumssachen an die Zivilgerichte. Weiter lesen...
Zypries plant verbesserten Schutz von Lizenzverträgen im Insolvenzfall
29.06.2007 Die Konferenz der Justizministerinnen und Justizminister hat sich heute in Berlin mit der Insolvenzfestigkeit von Lizenzverträgen befasst. Hinter diesen schlichten Stichworten verbirgt sich ein gravierendes Problem für Unternehmen, die von einem Patentinhaber eine Lizenz erwerben und auf der Basis dieser Lizenz neue Produkte entwickeln. Im Falle der Insolvenz des Patentinhabers können sie nach derzeitiger Rechtslage erheblichen Schaden erleiden, wenn der Insolvenzverwalter von seinem Recht Gebrauch macht, den Lizenzvertrag im Insolvenzverfahren zu beenden. Weiter lesen...
Werkverträge - rechtlich einwandfrei gestalten
28.06.2007 Werkverträge sind im Handwerk weitverbreitet, z.B. wenn es um ein bestimmtes Arbeitsergebnis geht, schliesst man einen Werkvertrag. Klassische Beispiele sind Reparaturaufträge (Fahrzeuge etc), die Erstellung von Gutachten sowie die Herstellung und Sanierung von Gebäuden. Weiter lesen...
Lohnsteuerrichtlinien 2008 - erster Entwurf veröffentlicht
28.06.2007 Das Bundesfinanzministerium hat schon jetzt einen ersten Entwurf der Lohnsteuerrichtlinien 2008 veröffentlicht. Die Struktur der neuen Lohnsteuerrichtlinien hat dabei eine Neugliederung erfahren. Sie orientiert sich jetzt eindeutig mehr an der Gliederung des Einkommenssteuergesetzes. Das macht es Ihnen – sofern Sie ab und an ein Gesetz oder in den Lohnsteuerrichtlinien nachschlagen müssen – wesentlich einfacher, die parallelen Fundstellen zu vergleichen. Weiter lesen...
So lassen sich Aufwendungen für den Job steuerlich absetzen
25.06.2007 Verband der PSD Banken e.V. / Wenn der eigene Job Geld kostet---Rechnungen sammeln lohnt - vor allem für die Steuererklärung. Der Fiskus zieht Arbeitnehmern automatisch eine Werbungskostenpauschale von 920 Euro im Jahr ab. Dennoch kann es sich lohnen, die tatsächlichen Ausgaben für Berufskleidung, Fachliteratur oder die Fahrten zur Arbeitsstätte individuell beim Finanzamt anzugeben. Voraussetzung für die Anerkennung von Berufskleidung: Sie ist nicht alltagstauglich. So kann ein Arzt zwar seinen weißen Kittel absetzen, nicht aber den schicken Pullover darunter. Wer für seinen Job Fachliteratur anschafft oder selbst Geld in Weiterbildungsseminare investiert, kann diese Kosten ebenfalls Steuer mindernd aufführen. Gleiches gilt für Arbeitnehmer, die täglich zwischen Wohnung und Arbeitsplatz pendeln. Weiter lesen...
Steuersätze 2007 im internationalen Vergleich
25.06.2007 KPMG-Studie: - Deutschland: Steuersatz im europäischen Vergleich nach wie vor über dem Durchschnitt- Tendenz: Unternehmensteuersätze sinken, während Umsatzsteuersätze steigen.--Im globalen Wettbewerb bleibt die Tendenz zur Senkung der Unternehmensteuer bestehen. Die durchschnittliche Steuerbelastung für Kapitalgesellschaften ist in den EU-Mitgliedstaaten von 1993 bis heute von 38 Prozent auf 24,2 Prozent gefallen. Verglichen mit den OECD-Staaten (27,8 Prozent), Lateinamerika (28 Prozent) und dem asiatischen Raum (30,1 Prozent) hat die EU damit immer noch die niedrigste Unternehmensteuerbelastung aller Industriestaaten. Das zeigt KPMG's Corporate and Indirect Tax Rate Survey 2007. Weiter lesen...
Energiepass ab 2008 Pflicht
16.06.2007 Am 8. Juni hat nun auch der Bundesrat der sogenannten Energieeinsparverordnung (EnEV) zugestimmt. Damit wird der Energiepass auch für bestehende Immobilien eingeführt. Angesichts der immer weiter steigenden Energiepreise ist inzwischen der Energieverbrauch eines Hauses oder einer Wohnung zu einem entscheidenden Kostenfaktor geworden. Um mögliche Kosten besser überschauen zu können, wird ab dem Jahr 2008 für alle Gebäude ein Energiepass benötigt. Weiter lesen...
Erfolg im Kampf gegen Kostenfallen im Internet …
08.06.2007 08.06.2007 - Einen Erfolg im Kampf gegen Kostenfallen im Internet hat der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) errungen. Nach einer Klage des vzbv gegen die Internet Service AG verurteilte das Landgericht Stuttgart das Unternehmen wegen wettbewerbswidriger Preiswerbung. "Das Urteil ist aber ein Pyrrhussieg", sagte vzbv-Vorstand Edda Müller. "Es zeigt vor allem die eklatante Schwäche des Verbraucherschutzes gegenüber Unternehmen, die ganz bewusst auf Täuschung und Irreführung setzen." Weiter lesen...


