Sektionen

Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

Benutzerspezifische Werkzeuge
Sie sind hier: Startseite Nachrichten Blitzlicht Presse Meldung & Meinung NRW-Regierung will im Akw-Streit vor das Bundesverfassungsgericht
Redaktionstipp

aktuell empfohlen:Search Engine Submission

Agentur Zukunft  Büro für Nachhaltigkeitsfragen
Networking, Veranstaltungen, Aktivitäten im Medienbereich und Wissenstransfer
 

Handwerker vor Ort suchen
Suchhilfe

Bitte geben Sie zur Suche in den PLZ-Gebieten
die nachfolgenden Orte ( Umkreissuche )ein:

      PLZ-Zone 0: Dresden
      PLZ-Zone 1: Berlin
      PLZ-Zone 2: Hamburg
      PLZ-Zone 3: Hannover
      PLZ-Zone 4: Düsseldorf
      PLZ-Zone 5: Köln
      PLZ-Zone 6: Frankfurt
      PLZ-Zone 7: Stuttgart
      PLZ-Zone 8: München
      PLZ-Zone 9: Nürnberg

Goldsiegel Betriebe des Handwerks

"hm-Goldsiegel" Test für Ihre Webseiten

Arbeit und Aufträge suchen und finden - Jobs für Handwerk und Gewerbe
Marktplatz für Ihre AnzeigenHier Kostenlos.
Aufträge. Angebote.Gesuche. Ausbildung. Lehrstellen.Private Ausschreibungen. Jobs. Material. OnlineShops

auftragssuche_hw.gif

Erst registrieren - dann inserieren - oder Inserate beantworten. oder Webseite mit Ihrem Unternehmensprofil eintragen - Alles Kostenlos! Ohne wenn und aber!

Kammer, Innung oder Verband suchen
Anbieter für Produkte und Dienstleistungen suchen
Veranstaltungen für Handwerk / Gewerbe suchen
 

NRW-Regierung will im Akw-Streit vor das Bundesverfassungsgericht

erstellt von Jack Hauswald zuletzt verändert: 24.07.2010 21:11

Im Streit um die Verlängerung der Laufzeiten deutscher Atomkraftwerke droht die rot-grüne Landesregierung in Nordrhein-Westfalen mit einer Klage vor dem Bundesverfassungsgericht.

Wenn die Bundesregierung versuche, die Verlängerung am Bundesrat vorbei zu organisieren, müsse sie "mit dem erbitterten Widerstand" der NRW-Landesregierung rechnen, sagte die stellvertretende Ministerpräsidentin, Sylvia Löhrmann (Grüne), im Interview mit dem Tagesspiegel in der Sonntagausgabe. "Wir werden alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen - bis hin zum Bundesverfassungsgericht", kündigte sie an. Löhrmann sagte, der Ausstieg aus dem Atomausstieg würde die Länder finanziell belasten. "Sie müssten zum Beispiel mehr Landespolizei für mehr Atomtransporte bereitstellen." Beim Atomausstieg seien hingegen die Länder entlastet worden, darum sei der Atomausstieg damals im Bundesrat nicht zustimmungspflichtig gewesen.

Im Streit um das Ende der Steinkohle-Subventionen in Deutschland hat sich Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) für den bisherigen Ausstiegstermin im Jahr 2018 ausgesprochen. "Wir haben das vereinbart. Ich finde, man sollte sich an das halten, was verabredet ist", sagte der CDU-Minister der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" am Samstag. In der Atompolitik hält der Umweltminister das Instrument der geplanten Brennelementesteuer für ausreichend, sowohl den Haushalt zu konsolidieren als auch den Ausbau der erneuerbaren Energien zu finanzieren. Dazu müsse allerdings die Belastungsgrenze der Energieunternehmen ermittelt werden, sagte Röttgen weiter. Bislang hatte Finanzminister Wolfgang Schäuble 2,3 Milliarden Euro als Einnahmen aus der Brennelementesteuer in seine Haushaltsplanungen eingestellt.

quelle :Der Tagesspiegel / Rheinische Post

Artikelaktionen
Anmelden


Passwort vergessen?
Neuer Benutzer?
Kostenlose Webseite für Handwerker

Erst registrieren - dann eintragen. INFO   -  Username +Passwort verloren? Den Usernamen finden Sie auf Ihrem Webeintrag. Das Passwort bitte hier neu festlegen

« Februar 2012 »
Februar
MoDiMiDoFrSaSo
12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
272829
tipp im web

Selbst werkeln: In einem gewissen Rahmen kann man auch in Mietwohnungen selbst Hand anlegen.

 

Vielen Dank, dass Sie diese Seite handwerkermarkt für Handwerk und Gewerbe besucht haben.