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Gröhe bedauert Ablehnung des Einzelgesetzes zur stärkeren Förderung von Sanierungsmaßnahmen

erstellt von Jack Hauswald zuletzt verändert: 09.07.2011 00:34

Der Ausstieg aus der Kernenergie und der Einstieg ins Zeitalter der Erneuerbaren Energien ist eine große Herausforderung - aber auch eine große Chance.

Gröhe bedauert Ablehnung des Einzelgesetzes zur stärkeren Förderung von Sanierungsmaßnahmen

Umstieg mit wirtschaftlicher Vernunft

Gröhe bedauert Ablehnung des Einzelgesetzes zur stärkeren Förderung von Sanierungsmaßnahmen

CDU Deutschlands
CDU-Pressestelle

DE Berlin

Schlagworte

Bundesrat Energetische Sanierung Energiepolitik Energiewende Bundesregierung Energieversorgung Erneuerbare Energie Energiemarkt CO2-Gebäudesanierung

Anlässlich der heutigen Entscheidungen im Bundesrat zum Gesetzespaket zur Energiewende erklärt der Generalsekretär der CDU Deutschlands, Hermann Gröhe: Mit den heutigen Entscheidungen im Bundesrat ist der Weg frei für einen verantwortungsvollen Umbau unserer Energieversorgung. Dass das Einzelgesetz zur stärkeren Förderung von Sanierungsmaßnahmen keine Mehrheit erhalten hat, ist zwar bedauerlich, ändert jedoch nichts daran, dass wir den Umbau nun zügig gestalten können.

 Die christlich-liberale Koalition setzt auf diese Chance: Deutschland kann international Vorreiter werden für eine nachhaltige und wirtschaftlich erfolgreiche Energieerzeugung. Das wird uns neue Möglichkeiten für den Export, für Wachstum und Beschäftigung eröffnen. Wir setzen dabei auf einen Umstieg mit wirtschaftlicher Vernunft und sozialer Verantwortung. Die energieintensive Industrie haben wir gleichermaßen im Blick wie den Haushalt einer Rentnerin oder einer jungen Familie.

Damit dieser Umbau erfolgreich gelingt, müssen aber alle daran mitarbeiten. Denn mit dem Bau neuer effizienter Kohle- und Gaskraftwerke sowie neuer Netze geht die Arbeit erst richtig los. Vor allem vor Ort wird sich zeigen, ob es insbesondere die Grünen wirklich ernst meinen mit einer konstruktiven Mitarbeit an der Energiewende.

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