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Ausbildung und Beruf fit für die Zukunft

erstellt von admin zuletzt verändert: 07.01.2009 02:07

Mit Ausbildung und Beruf fit für die Zukunft

Ausbildung und Beruf fit für die Zukunft

Schlagworte

Ausbildung Praktikum

Gesucht werden gut ausgebildete Fachkräfte, die sich den beruflichen Herausforderungen der Branchen stellen. In der Berufswelt sind zunehmend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Gespür für wirtschaftliche Zusammenhänge, Teamfähigkeit und Handlungskompetenzen gefragt. Eine gute berufliche Qualifikation wird heute erst recht zum Eintrittsticket in den Arbeitsmarkt. ---------------------------------------------------------------------- -------- Etwa zwei Drittel aller Jugendlichen in Deutschland qualifizieren sich im dualen System der Berufsausbildung. Dual deshalb, weil die Berufsausbildung sowohl im Betrieb als auch in der Berufsschule stattfindet. Im Betrieb erhält der Auszubildende eine überwiegend praktische Ausbildung. In der Berufsschule wird die betriebliche Ausbildung durch einen theoretischen Unterricht ergänzt. Grundlagen dafür sind die gegenwärtig rund 350 Ausbildungsordnungen für staatlich anerkannte Ausbildungsberufe. Sie sind die rechtliche Grundlage für die konkrete Durchführung der betrieblichen Berufsausbildung.

Die zunehmende Globalisierung und der fortlaufende Strukturwandel in Wirtschaft und Gesellschaft führen dazu, dass sich die Qualifikationsanforderungen an Fachkräfte stetig verändern. Deshalb müssen Ausbildungsordnungen bestehender Berufe auf den neuesten Stand gebracht sowie neue Ausbildungsberufe geschaffen werden, die neue Tätigkeitsfelder erschließen.

Das Ausbildungsangebot der Betriebe wird unterstützt durch überbetriebliche Lehrgänge und zusätzliche Qualifikationsangebote. Neue Entwicklungen in der Arbeitswelt führen dazu, dass Ausbildungsordnungen auf den neuesten Stand gebracht sowie neue Ausbildungsberufe geschaffen werden, die neue Tätigkeitsfelder erschließen. Im dualen System der beruflichen Ausbildung wird auf diese Weise gezielt qualifiziert und gefördert.

Die berufliche Ausbildung ist außerdem ein Einstieg in eine Karriere, die mit der Lehre nicht beendet ist. In der beruflichen Weiterbildung führt der Weg bis zum Meisterbrief. Neu ist ein Qualifizierungsweg, der über berufsbegleitende Fortbildungen bis zu einem Master-Abschluß an einer Hochschule führen kann. Das BMBF hat diesen neuen Weg "vom Azubi zum Master" mit Arbeitgebern und Gewerkschaften der IT-Branche geebnet. In einem reformierten und durchlässigen Bildungssystem hat deshalb Ausbildung wieder Zukunft.

Berufsberatung An der Schwelle zwischen Schule und Arbeitsleben stellen sich viele Fragen: Was ist die richtige Beschäftigung für mich? Welchen Beruf will ich erlernen? Welche Voraussetzungen muss ich dafür mitbringen? Und: Was erwartet mich im Beruf? Die Antworten auf diese Fragen hängen von einer Fülle von Faktoren ab. Dazu gehören individuelle Besonderheiten genauso wie die regionale Lage am Wohn- oder Beschäftigungsort. Informationen über das regionale Angebot an Ausbildungsplätzen erteilen die örtlichen Arbeitsämter. Dort sitzt auch der Berater, der für die Berufsberatung zuständig ist. Wer noch nicht sofort zum Berufsberater des örtlichen Arbeitsamtes gehen will, kann unter diesen Internet-Adressen schon eine ganze Menge an Informationen erhalten:

www.berufswahl.de www.arbeitsagentur.de ---------------------------------------------------------------------- ---------- Weitere Themen

Aus dem Themenbereich Ausbildung Der Berufsbildungsbericht 2005 Der Berufsbildungsbericht 2005 gibt einen Überblick über die Entwicklung auf dem Ausbildungsstellenmarkt des Jahres 2004. Erstmals seit mehreren Jahren konnte die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge wieder gesteigert werden. Bis zum 30. September 2004 wurden bundesweit 572.980 Ausbildungsverträge abgeschlossen - ein Zuwachs von 2,8 Prozent. Dieses Ergebnis ist besonders deswegen erfreulich, da zu Beginn des Jahres im Vergleich zum Vorjahr die Zahl der bei der Bundesagentur für Arbeit gemeldeten Ausbildungsplätze noch rückläufig war und die Zahl der Bewerberinnen und Bewerber um 20.000 höher. http://www.bmbf.de/de/4237.php

Der Berufsbildungsbericht 2005 Der Berufsbildungsbericht 2005 gibt einen Überblick über die Entwicklung auf dem Ausbildungsstellenmarkt des Jahres 2004. Erstmals seit mehreren Jahren konnte die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge wieder gesteigert werden. Bis zum 30. September 2004 wurden bundesweit 572.980 Ausbildungsverträge abgeschlossen - ein Zuwachs von 2,8 Prozent. Dieses Ergebnis ist besonders deswegen erfreulich, da zu Beginn des Jahres im Vergleich zum Vorjahr die Zahl der bei der Bundesagentur für Arbeit gemeldeten Ausbildungsplätze noch rückläufig war und die Zahl der Bewerberinnen und Bewerber um 20.000 höher. mehr...

Aus dem Themenbereich Ausbildung Information zur Aussetzung der Anwendung der Ausbilder-Eignungsverordnung (AEVO)

Wer ausbilden will, muss seit Mitte 2003 keine Ausbilder-Eignungsprüfung mehr absolviert haben. In einer Probephase bis 2008 soll die Ausbildung in den Betrieben durch das Aussetzen von Vorschriften erleichtert werden. Die Aufgabe der Kammern, über die Qualität der Ausbildung zu wachen, ist davon unberührt. Auch im Handwerk wurden Regelungen zur Ausbildung in 2003 erleichtert. Die neuen Regelungen finden Sie hier in einer Übersicht. ....mehr...

Aus dem Themenbereich Ausbildung "AusbildungPlus" - Zusatzqualifikation in der Ausbildung

Wo kann man gleichzeitig studieren und einen Beruf lernen? Wo kann ich als Azubi noch einen EDV-Kurs besuchen oder Englisch lernen? In der aktuellen Datenbank "AusbildungPlus" lassen sich die verfügbaren Angebote umfassend recherchieren. Denn Zusatzqualifikationen zahlen sich auf dem Arbeitsmarkt aus. ....mehr...

Aus dem Themenbereich Ausbildung Aus- und Fortbildungsverordnungen

Aus- und Fortbildung in anerkannten Berufen werden von der Bundesregierung bundesweit einheitlich geregelt. An der Erarbeitung und Weiterentwicklung von Ausbildungsordnungen sowie an ihrer Abstimmung mit den Rahmenlehrplänen der Kultusministerkonferenz sind von Arbeitgebern und Gewerkschaften benannte Sachverständige und Vertreter der Berufsschulen beteiligt. Die Fortbildungsverordnung des im Jahr 2002 eingeführten IT-Weiterbildungssystems ist ein methodischer und systematischer Neubeginn für die Qualifizierung von IT-Fachleuten, der mit der Branche entwickelt wurde. ....mehr...

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