Endlich eine funktionierende und zuverlässige Heizung für Motorradfahrer
Eins dürfte sicher sein, Motorradfahren ist die zweitschönste Sache der Welt – solange es Sommer ist, und die Temperaturen im angenehmen Bereich liegen. Doch sobald es nass und kalt wird, steigen nur noch die ganz harten auf’s Bike. Eigentlich schade, der Sommer und die freie Zeit sind immer viel zu kurz. Diesem Manko trägt nun die Thermoflach GmbH Rechnung, und präsentierte nun eine beheizbare Motorradbekleidung, die zuverlässig, und auch über lange Strecken funktioniert, ohne die Lichtmaschine oder Starterbatterie zu belasten, oder Leistungseinbussen des Motors zu bewirken.
Die benötigte Heizenergie kommt hier nicht aus der Strom-Steckdose sondern vom heißen Kühlwasser. Diese wird über ein T-Stück direkt vom Kühlwassersystem des Motors abgezapft und in einen Wärmetauscher eingespeist. Dieser wiederum erwärmt eine spezielle Bioflüssigkeit, die dann mittels zwei Verbindungsschläuche in ein ausgeklügeltes Kreislaufsystem aus Silikonleitungen den Motorradanzug auf Temperatur bringt.
Auf diese Weise vermag die Heizung, je nach Kühlwassertemperatur, eine Leistung von bis zu 3800 Watt zu erzeugen. Also weit mehr, als eine elektrische Heizung je schaffen könnte, denn die Leistung von Lichtmaschine und Batterie sind begrenzt. Ein Drucktastenbedienelement mit einer Steuerelektronik, ergänzt durch ein LCD-Display für die Anzeige, regelt stufenlos die Bekleidungstemperatur von 35 bis 55 Grad Celsius.
Diese massive Heizenergie vermag die Bioflüssigkeit im Anzug durch einen Druckschalter Plus und Minus stufenlos so zu regeln, dass es bei kühlerem Wetter ebenso muckelig warm im Kombi ist, wie bei eisiger Kälte und tiefen Frostgraden.
Diese Heizung gibt es in drei unterschiedlichen Baureihen, und ist damit für jedes Motorrad mit Wasserkühlung verfügbar. Welches System für welches Motorrad, Quard oder Motorschlitten die Ideallösung ist, verrät der Hersteller über www.thermoflash.com und jede qualifizierte Fachwerkstatt. Wegen der Sicherheit am Kühlsystem, der Unterbringung des Wärmetauschers, der LCD-Anzeige, dem Bedienelement, sowie der Sicherheitssteckverbindung zwischen dem Fahrzeug und dem Motorradanzug empfiehlt der Hersteller den Einbau von einer Fachwerkstatt durchführen zu lassen, die das System zum Preis von etwas über Eintausend Euro anbietet und fix und fertig montiert.
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Frank Straub (Geschäftsführer)
THERMOFLASH GMBH
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