Umbau für mehr Bewegungsfreiheit
Nicht immer ist es notwendig, in eine andere Wohnung zu ziehen, wenn sich mit zunehmendem Alter die Bedürfnisse ändern.
Kleine Veränderungen mit großer Wirkung
Umbau für mehr Bewegungsfreiheit
a & p Treppenlifte GmbH
Weserstraße 24
Schlagworte
Auch ein Unfall oder eine fortgeschrittene Erkrankung kann es erforderlich machen, dass die Wohnumgebung barrierefrei gestaltet sein muss. Selbst umbauen heißt die Lösung, wenn man seinen Angehörigen den Auszug aus der vertrauten Umgebung ersparen will.
Unüberwindbare Stufen
Problem Nr. 1 und gleichzeitig die offensichtlichsten und augenscheinlichsten Barrieren im Wohnraum sind Treppen. Für jemanden der schlecht zu Fuß ist, sind sie schwierig, für Rollstuhlfahrer gar nicht allein zu bewältigen. Und doch gibt es auch hier Lösungen. Handläufe auf der richtigen Höhe und an beiden Seiten der Treppe erleichtern den Weg. Wichtig ist die richtige Höhe, das rutschfeste und griffige Material und die Länge.
Die Handläufe sollten nicht, wie sonst aus optischen Gründen bei Standardhandläufen üblich, mit der letzten Stufe aufhören, sondern ein wenig darüber hinaus gehen. Wer generell schlecht zu Fuß ist, wird auch Handläufe schätzen, die ihn auf allen Wegen durch das Haus an der Wand entlang begleiten. Wenn die Unsicherheit auf den Beinen zu groß ist oder ein Rollstuhl benötigt wird, sollte man einen Plattform- oder Sitzlift installieren. Die sind zwar relativ kostspielig, werden aber teilweise von der Krankenkasse gefördert.
Auf treppenlift-discount.de findet man neben Tipps zur Finanzierung auch günstige Alternativen zu überteuerten Markenherstellern und Sonderangeboten, ohne dass man auf gute Qualität und Service verzichten muss. Besonders beim Einbau kann man durch Eigenleistung viel Geld sparen. Alternativ zum Treppenlift kann man zur Überwindung weniger Stufen, etwa aus dem Hauseingang oder zur Terrasse, Rampen aus rutschfesten geriffelten Aluminium bauen. Hier wird aber dann immer Hilfe benötigt, es sei denn die Rampe ist flach und der Rollstuhlfahrer körperlich fit genug, um sich mit Muskelkraft darüber zu bewegen.
Kleine Veränderungen mit großer Wirkung
Sind die Treppen überwunden, bleiben diverse kleinere Arbeiten zu tun, die das Leben für einen älteren oder eingeschränkten Menschen erleichtern. Eventuell müssen Türstöcke erweitert werden und Türen mit Schwellen gegen Modelle ohne Schwelle ausgetauscht werden. Lichtschalter und andere Bedienschalter sollten in einer Höhe angebracht werden, die auch in Sitzhöhe problemlos zu erreichen sind. Für sehbehinderte Menschen können kontrastfarbige Markierungen oder beleuchtete Lichtschalter eine große Hilfe darstellen. Auch elektrische Türöffner und -schließer kann man mit relativ geringem Aufwand selbst montieren. Die wohl einfachsten Maßnahmen beginnen mit dem Ebnen des Bodens: Hohe Teppichkanten beseitigen und Möbel so räumen, dass man bequem mit Rollstuhl oder Gehwagen hindurch passt. Hat man den Wohnraum umgestaltet, kann man sich vielleicht als nächstes um den Umbau des Bades kümmern.



